Montag, 4. April 2016

Das Wasserkunst Museum

Es zieht mich immer wieder ans Wasser. Zum Glück haben wir in Hamburg genug davon. Doch selbst nach einem ganzen Leben in Hamburg entdecke ich immer wieder neue kleine Oasen. Zum Beispiel das Wasserkunst Museum.
Nur wenige Minuten von den Elbbrücken und eine gute viertel Stunde von der Hamburger Innenstadt entfernt, erreiche ich die Kaltehofe Insel mit meinem Motorrad. Umgeben von Industrie liegt hier der zwischen 1875 und 1879 errichtete Naturpark. Die alten Wasserfilterbecken prägen die Landschaft. Auf weitläufigen Grünflächen findet jeder ein ruhiges Plätzchen.
Im Haupthaus befindet sich ein Museum zum Thema Wasserhygiene sowie zu den Hamburger Brunnen und Wasserspielen. Das Museum werde ich mir beim nächsten Besuch anschauen. Nach einer rauschenden Geburtstagsfeier am Vorabend genieße ich einen guten Kaffee mit Schokoladenkuchen sowie die Ruhe im Park.
Ein kleines sehenswerter Ort ohne den großen Touristen-Trouble.








Kommentare:

  1. Die Wasserkunst kannte ich wohl, aber das Museum kannte ich noch nicht. Über Entenwerder bin ich irgendwie nicht hinausgekommen.
    Danke, fürs Vorstellen!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Gern geschehen! Ich hatte die ganze Zeit an Dich und Deinen Bildband gedacht und mich gefragt, ob dies wohl einer der geheimnisvollen Orte ist, die darin zu finden wären. :-)

      Löschen
  2. sehr schön liebe Polly, falls du mal im Hafen bist, kannst du bitte wieder paar Bilder davon machen, würde mich sehr freuen

    Gruß Hansi

    AntwortenLöschen
  3. Du weißt ja inzwischen auch, dass ich als Nordlicht auf alles Nasse stehe (ok, mal vom Regen abgesehen). Also her mit den Meer-Bildern ;-)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich habe schon welche auf Halde. Aber wie mein Wikinger immer so schön sagt: "Trop d'info tue l'info." (Zu viele Infos töten die Info.)
      Daher immer schön peu à peu! :-)

      Löschen